Home! Sweet Home!




Tief im Fels unter dem eigentlichen Anwesen befinden sich zahlreiche, weitere Räume. So befinden sich zum Beispiel die Wasser Entsalzungsanlage und die Generatorräume hier unten. Durch einen versteckten Aufzug, zu dem nur die Herrin Zugang hat, erreicht man auch die Kommandozentrale der Insel von wo aus man alle Bereiche der Insel in Echtzeit überwachen und steuern kann. Ein Level weiter unten befindet sich der sogenannte "Spielbereich". Eine ganze Etage die darauf ausgelegt ist Sklaven möglichst sicher zu verwahren. Nachdem man die Schleuse zu diesem Bereich durchschritten hat, findet man hier zahlreiche "Spielzimmer" mit unterschiedlichsten Themen und Funktionen.

Home! Sweet Home!

Beitragvon Liam » Fr 4. Jan 2019, 23:57

Vieles von dem was er gerade erlebte war eine Premiere. Der Ort, die Umstände und auch die Art und Weise wie Astrid ihr kleines Ritual umgestaltet hatte. Liam hatte ziemlich viel zu verarbeiten und doch hatte er aus irgendeinem Grund noch kein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Er vertraute Astrid und bisher hatte sie ihm noch nie einen Grund gegeben um dieses Vertrauen in Frage zu stellen. Selbstverständlich waren da auch noch die Neugier, die Erregung und die Vorfreude auf ihr Spiel welches seine Urteilsfähigkeit wohl minimal zu ihren Gunsten beeinträchtigte.
Aber ganz egal was gerade durch seinen Kopf ging, es spielte keine Rolle mehr. Es gab längst kein Zurück mehr. Liam gehörte ihr. Er hatte das Ritual abgeschlossen mit welchem er die Kontrolle über seinen Körper ihr übergab und sie hatte ihn gleich darauf gefesselt.

Liam wusste von Astrids Vorliebe für Fesseln, beziehungsweise ihre Vorliebe ihn zu fesseln und wehrlos zu halten, doch heute war sie damit noch eifriger vorgegangen als bei ihren sonstigen Spielen. Ob es daran lag, dass sie sich schon eine Weile nicht mehr gesehen hatten oder einfach wegen ihrer Vorfreude, ihm ihr ‚kleines‘ Spielparadies zu zeigen, konnte er nicht sagen. Der junge Mann keuchte erregt, als ihr Griff um seine Männlichkeit wieder etwas stärker wurde und sie zugleich auch eine Richtungsänderung einlegte. Auch diese Art ihn zu führen war neu, hatte sie bisher doch stets mit der Leine vorliebgenommen.
Er beklagte sich nicht, immerhin konnte er nicht leugnen, dass ihm diese Art und Weise der Führung doch irgendwie gefiel. Sie war direkter, persönlicher und Astrid übte mit ihrem Griff einen weit stärkeren Besitzanspruch über ihn aus, als es der Zug an der Leine je getan hätte. Aber es bedeutete auch, dass er ziemlich vorsichtig sein musste wohin er schritt, was bei seiner Erregung gar nicht so einfach war.

Der junge Mann hatte aufgrund der Augenbinde keine Ahnung wohin die Reise ging. Immer wieder hörte er merkwürdige Geräusche, mal ein eher hohes Summen und dann ein tiefes Brummen. Er war sich sicher, dass es Maschinen waren, auch wenn er beim besten Willen nicht in der Lage war deren Funktion zu erraten.
Wieder gab es eine Richtungsänderung und wieder musste er leise Stöhnen, auch wenn er sich nicht getraute etwas zu sagen. Die Augenbinde verhinderte, dass er sich den Weg merken konnte und so wie er Astrid kannte, war dies durchaus ihre Absicht. Es bedeutete aber auch, dass ihr ‚kleines‘ Spielparadies um einige Dimensionen grösser waren, als er es sich vorgestellt hatte. Das einzige Geräusch dessen Ursprung er mit Sicherheit bestimmen konnte war das klacken ihrer schwarzen Highheels auf dem polierten Boden.

Irgendwann blieb sie stehen und Liam wunderte sich, ob sie sich etwa wieder in einem Aufzug befanden. Er versuchte ein verräterisches Geräusch oder eine Bewegung zu vernehmen, doch abgesehen von einem mechanischen Summen war es still und die leichte Bewegung des Bodens konnte auch von seinem beeinträchtigten Gleichgewichtssinn her kommen. Für einige Augenblicke hatte er die Zeit sich die vergangenen Minuten noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Der Halsring den sie ihm umgelegt hatte erinnerte ihn ziemlich effektiv daran, dass er von nun an ihr Besitz war, konnte er es doch stets spüren. Er fragte sich heimlich, welche Funktionen es wohl hatte. Vielleicht ein integrierter GPS Sender? Ja bestimmt… Sie wollte sicher immer wissen wo er sich gerade befand, auch wenn sie ihm wohl nicht die Chance geben würde selbstständig auf der Insel umher zu spazieren. Was noch? Vielleicht öffnete es bestimmte Türen und andere nicht? Sie hatte doch wohl nicht noch einen Elektroschocker eingebaut oder? Durch die Unwissenheit blieb ihm nichts anderes übrig als seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.

Apropos großer Untergrundbereich… Sie hatte diesen sein neues Zuhause genannt. Hatte sie etwa vor ihn für längere Zeit hier unten zu halten? Sein Herz hämmerte nervös und aufgeregt gegen seinen Brustkorb und sein hartes Glied dachte nicht einmal daran sich wieder zu entspannen, was bei ihrem Griff natürlich auch nicht ganz einfach war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, es waren wohl nur ein paar wenige Minuten, nahm sie ihm endlich die Augenbinde ab. Geblendet durch das helle Licht kniff er zunächst die Augen zusammen, aber der Zug an der Leine verhinderte, dass er stehen blieb. Erst als sich seine Augen nach und nach an das Licht angepasst hatten, erkannte er die wahren Dimensionen dieses ‚Untergrundbereiches‘. Alles was er sich bisher darunter vorgestellt hatte, wurde um ein vielfaches übertroffen. Verschwunden war das schwarze und weiße Hochglanzdesign welches er oben gesehen hatte. Ersetzt wurde es durch kalten, fast schon brutalen Stahlbeton. Liam kam aus dem Staunen gar nicht mehr wirklich raus. Er konnte das Ende des langen Ganges nicht erkennen, da immer nur ein kleiner Bereich davon, dort wo sie sich gerade befanden, beleuchtet war und die Bereiche davor und dahinter wieder in Dunkelheit verschwanden. Am Anfang schenkte er den Nischen an den Wänden gar keine große Beachtung, war er doch fast etwas von den Dimensionen des Ganges überfordert. Erst als die Reise immer tiefer in diese ‚Dunkelheit‘ ging, nahm er diese langsam wahr. Das erste was ihm dabei ins Auge stach waren aber nicht die Gittertüren, Ösen oder Bänder, sondern jene Nischen, welche eindeutig für weibliche Anatomie ausgelegt waren.

Zum ersten Mal seit seiner Ankunft verspürte er ein leicht mulmiges Gefühl in der Magengegend und kleine Falten legten sich auf seine Stirn als sie daran vorbei schritten. Hatte sie diese Nischen etwa für sich selbst entworfen? Der Gedanke, dass sie sich ihr eigenes Gefängnis gebaut hatte, in welchem sie vielleicht selbst irgendwann gehalten würde, war irgendwie erregend. Und er konnte nicht leugnen, dass ihm dieser Gedanke irgendwie zusagte, doch da war auch noch eine andere Erklärung. Hielt sich Astrid hier vielleicht auch noch andere Sklaven? War irgendwo hier unten eine Sklavin sicher verwahrt und dazu verdammt darauf zu warten bis Astrid sich wieder um sie kümmerte? Groß genug dafür war dieser Bereich auf jeden Fall. Vielleicht kannte er sie doch nicht so gut, wie er immer angenommen hatte.
Immer wieder sah er nachdenklich einer Nische nach, wenn diese für weibliche Anatomie ausgelegt war und wurde leicht langsamer. Es musste ihr aufgefallen sein, denn bei einer der Nischen blieb sie stehen. Der Zug an der Leine ließ sie ihn verstehen, dass er sich neben sie knien musste, was er auch sofort nachkam und dann leicht schluckte. „Ich werde mein Bestes geben dich mit meiner Zunge zufrieden zu stellen, Herrin“, antwortete er ihr pflichtbewusst. Dennoch war es keine Direkte Antwort auf ihre Frage, da er annahm, dass diese eher rhetorisch gemeint war. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Nacht in dieser Nische besonders angenehm war und so wollte er diese, zumindest für die erste Nacht, eher vermeiden.

„Herrin… Darf ich fragen, für wen diese anderen Nischen… gedacht sind?“ Er wusste, dass er sich mit dieser Frage etwas weit aus dem Fenster lehnte und rechnete auch nicht wirklich mit einer Antwort, doch seine Neugier war zu groß um einfach seinen Mund zu halten.
Kaum hatte er die Frage gestellt ging die Reise ins Innere der Insel auch schon weiter. Wieder kam ihm der Marsch wie eine kleine Ewigkeit vor, doch irgendwann bogen sie rechts ab und schritten durch eine automatische, verspiegelte Schiebetür. Was ihn dahinter erwartete ließ ihn ungläubig den Mund öffnen. Alles was er sah erinnerte ihn an einen Krankenhaustrakt. Der Geruch von Desinfizierungsmittel lag in der Luft und neben den Zahlreichen Türen konnte er Nummern und Informationstafeln sehen. Liam erblickte Rollstühle, Krankenbetten und diverse andere Dinge die eben in ein Krankenhaus gehörten. Alles wirkte realitätsgetreu, nur dass sich dieser Trakt eben unterirdisch, im Spielparadies seiner kleinen Herrin befand. Wobei… Vielleicht war es eher eine Mischung aus Krankenhaus und Sanatorium. Auf den zweiten Blick erkannte er Fixierungsgurte auf den Krankenbetten und den Rollstühlen. Auch die verschließbaren, kleinen Gucklöcher in den Türen zu den ‚Krankenzimmern‘ waren irgendwie verräterisch.

Noch immer ziemlich ungläubig tapste er, mit hinter dem Rücken gefesselten Händen, hinter seiner Herrin her. Für einmal hatte er keine Augen für ihren runden, in Latex gehüllten Hintern und sah sich stattdessen in dem Krankenhaustrakt um. Er wusste nicht, ob dies Astrids Ziel war, oder ob sie diesen Bereich nur durchschritten um zu einem anderen Bereich zu gelangen. Inzwischen traute er ihr alles zu und wagte es nicht mehr sich irgendwelche Vorstellungen zu machen.
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Re: Home! Sweet Home!

Beitragvon Astrid » Fr 11. Jan 2019, 08:10

Liam folgte ihr zunächst "blind", im wahrsten Sinne des Wortes, bis sie endlich jenen Bereich des Untergrundkomplexes erreicht hatten, in dem sie beide künftig sehr viel Zeit verbringen würden. Dafür hatte Astrid das Ganze hier bauen lassen und selbst sie war jedes Mal auf Neue überrascht von dem gigantischen Ausmaß und den unzähligen Details, die am Ende aus diesem Projekt hervor gegangen sind. Die vielen Räume, Zellen, Fesseln … das Alles … nur für zwei Menschen? Ja! Geld spielte schließlich keine Rolle und Astrid hatte schon immer von einer eigenen Insel geträumt auf die sie sich zurück ziehen konnte, da sie nicht gerne unter vielen Menschen war.

Mit Liam war das etwas anderes. Astrid liebte ihn über alles und sie war so glücklich, dass er endlich hier bei ihr war und mehr noch freute sie sich, dass ihm die Insel und sein Sklavendasein augenscheinlich gefiel. Astrid würde ihn jedenfalls nie dazu zwingen hier zu bleiben, wenn er es nicht aus freien Stücken wollte. Das wusste Liam und er musste nur das eine Wort sagen, dass sie vor langer Zeit vereinbart hatten und schon würde Astrid seine Fesseln lösen. Aber noch nie hatte Liam dieses Wort in den Mund genommen und auch jetzt schien er es nicht vor zu haben, als sie ihm schließlich die Augenbinde abnahm und er sah wohin sie ihn gebracht hatte.

Nun hatte Astrid nicht wirklich vor Liam gleich in der ersten Nacht alleine in einer dieser Nischen zurück zu lassen. Ein- zwei Stunden höchstens hatte sie gedacht, damit Liam sich zumindest ein bisschen "eingewöhnen" könnte. Aber eigentlich gäbe es keinen Grund, so pflichtbewusst wie Liam gerade versprach sie mit seiner Zunge zufrieden zu stellen. Astrid lächelte und blickte zufrieden auf ihren knieenden Sklaven herab: "Gut! Nichts anderes erwarte ich von meinem geliebten Sklaven.", entgegnete sie knapp aber mit sanfter Stimme und ließ seine folgende Frage nach den "anderen Nischen" zunächst unbeantwortet. Lediglich ein vielsagendes Grinsen huschte über ihre Lippen, ehe sie ihren Sklaven an der Kette weiter ins Innere führte.

Sein Stirnrunzeln hatte Liam längst verraten. Etwas beschäftigte ihn und da Astrid ziemlich gut im beobachten war glaubte sie auch zu wissen warum. Es waren wohl die Fixierungen in den Nischen die ihn ins grübeln brachten, vor allem die im Boden eingelassenen und senkrecht aufragenden, dildo-ähnlichen Metallstäbe. Von der Form und Größe her waren sie eindeutig für die weibliche Anatomie geschaffen und es war unschwer zu erraten welchen Effekt diese Art der Fixierung hatte. Vielleicht sorgte sich Liam nun darum, dass er nicht mehr der einzige Sklave wäre dem Astrid ihre ungeteilte Aufmerksam schenken würde. Oder würde es ihm gefallen, wenn insbesondere noch eine Sklavin hier wäre? Wer weiß. Oder hatte Astrid am Ende Liam´s Fantasie beflügelt und er stellte sich im Gedanken seine Herrin vor, nackt und völlig wehrlos gefangen in einer der Nischen?

Alles war denkbar und in diesem Punkt musste Astrid zugegeben, dass sie beim Bau durchaus solche Hintergedanken gehabt hatte. Primär für den Fall, dass sie die Insel eines Tages vielleicht wieder verkaufen würde. Ein potenzieller Käufer könnte dann daraus eine Sklavenfarm machen, auf der sowohl Männer und Frauen ihre Fantasien und Neigungen ausleben könnten. Sie selbst hatte allerdins nicht die Absicht weitere Sklaven hierher zu holen, außer Liam würde den Wunsch nach "Gesellschaft" äußern.

Der Gedanke, selbst einmal die Sklavin zu sein ließ Astrid wiederum nicht los, wenngleich er auch nicht so ausgeprägt war, dass sie sich freiwillig und sofort in dieser Rolle hätte wiederfinden wollen. Vielmehr reizte es sie die Widerspenstige zu geben, wodurch Liam es nicht leicht haben würde sie zu bändigen. Die Frage war auch, ob Liam überhaupt daran Gefallen finden könnte seine Herrin in dieser neuen und ungewohnten Rolle zu sehen und wenn ja, wie würde sich das auf sein devotes Verhalten auswirken. So brav wie im Augenblick würde er womöglich nicht mehr freiwillig vor ihr knien und versprechen, dass er alles für sie tun würde.

Apropos "alles tun" … das könnte Liam gleich mal unter Beweis stellen, dachte sich Astrid als sie den Kliniktrakt erreichten und sie am Zug der Kette bemerkte, wie Liam hinter ihr leicht das Tempo senkte. Astrid bog darauf hin spontan nach rechts ab und steuerte auf eines der Krankenzimmer zu, deren Türen mit kleinen Gucklöchern ausgestattet waren. Durch diese blickte Astrid der Reihe nach bis sie endlich das Zimmer mit dem gewünschten Mobiliar gefunden hatte. "Hinein mit dir!", rief Astrid freudig und gab Liam einen aufmunternden Klaps auf den Po. "Hier drinnen kannst du mir beweisen wie geschickt du mit der Zunge bist", ließ sie weiter verlauten und vielleicht verwunderte es Liam umso mehr, dass in dem länglichen zellenartigen Krankenzimmer ausgerechnet ein gynäkologischer Stuhl stand und sonst weiter nichts bis auf einen medizinischen Schrank, dessen Inhalt man durch die milchig trüben Glastüren lediglich erahnen konnte.

Ohne Umschweife löste Astrid Liam´s Handfesseln. Anschließend setzte sie auf den Stuhl, lehnte sich entspannt zurück und hob die Beine gespreizt in die dafür vorgesehenen Schalen. Frech grinsend präsentierte sie Liam so ihre Scham, die sich deutlich unter dem eng anliegenden Latex abzeichnete: "Na gefällt dir was du siehst? … ", kurz verstummte Astrid um mit beiden Händen nach den beiden Zippern zu greifen, mit denen sich der umlaufende Reißverschluss in beide Richtungen öffnen ließ. Diesen öffnete Astrid gerade soweit, dass ihr Schambereich vom Damm, über die rasierte Lustspalte bis hin zu ihrem knapp getrimmten Dreieck zwischen dem Latex aufblitzte: "So ist es besser, nicht wahr?", kichernd strich Astrid mit den Fingern über ihre Schamlippen und teilte sie vor Liam´s Augen auseinander, während sie ihn selbstbewusst und keck zu zwinkerte.

"Erinnerst du dich noch an das letzte Mal, als du mich mit der Zunge verwöhnt durftest? Ich möchte deine Zunge wieder so schön tief in mir spüren und fühlen, wie sehr du dich nach meinen Nektar sehnst. …. Und ja nicht auf hören bis ich gekommen bin. Immer wenn du sprechen sollst, benutzt du deine Finger, verstanden?!", gab Astrid genaue Instruktionen und gebannt beobachtete sie wie Liam seine Position ein nahm. Erneut wuschelte sie ihm zärtlich durchs Haar und damit Liam sich auch voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren konnte, beantwortete Astrid endlich die Frage die ihn zu beschäftigen schien:

"Du wolltest vorhin wissen für wen die Nischen noch gemacht wurden. Sofern es dich beruhigt … Wir zwei sind die einzigen Menschen auf dieser Insel. Keine anderen Männer und auch keine anderen Frauen. … Das wird von meiner Seite aus auch so bleiben, außer du würdest dir Gesellschaft wünschen. Eine Sklavin vielleicht, über die du mitbestimmen darfst und an der wir die feinen Sachen ausprobieren können, die es hier speziell für Frauen gibt. Was meinst du? …Sonst bliebe ja nur noch ich übrig, aber an mich hättest du sicher nie gedacht, oder?" Astrid legte den Kopf leicht schief und sah gespielt überrascht auf Liam herab. Sie tat so als hätte sie gerade Liam´s Gedanken erraten, wobei sie bewusst mit diesen Worten ihre geheimsten Gedanken implizieren wollte:

"Allerdings wüsste ich beim besten Willen nicht wer mich in solch eine Situation bringen sollte? Weisst du es? … Hier auf der Insel gibt es ja, wie gesagt, niemanden außer uns beiden. … Piraten vielleicht, die die Insel überfallen? … Nein nein, du würdest mich sicher verteidigen, nicht wahr? Aber keine Angst, hier gibt es im Umkreis von tausenden von Meilen keine Piraten. Hier sind wir absolut sicher. Du, mein treuer - lieber - braver Sklave und ich, … Deine Herrin und Gebieterin. Richtig?"

Mit einem leisen Seufzer (der fast ein wenig enttäuscht klang) beendete Astrid ihren kleinen Monolog. Sie blickte Liam gespielt gütig an und das Grinsen auf ihren Lippen verriet deutlich, dass sie ihn soeben bewusst hatte provozieren wollen indem sie so tat als würde sie ihm nie zutrauen auch mal eine dominante Seite zu zeigen. Dabei wusste Astrid ganz genau, dass auch Liam ab und an ein "kleiner Rebell" sein konnte und was seine Körperkraft anging, so war er ihr als Mann locker überlegen. Nur waren ihre Rollen seit jeher klar verteilt gewesen und nie hatte sich daran etwas geändert. Nie! Aber hier auf dieser Insel war alles anders und wer weiß wie Liam reagieren würde.

Astrid war jedenfalls sehr gespannt auf Liam´s Worte und/oder Taten, die vielleicht nicht sofort aber irgendwann zeigen würden, ob er tatsächlich dazu fähig wäre. Für Augenblick wollte Astrid aber nur eines, nämlich ihre Lust befriedigen und Liam´s Zunge und Finger zwischen ihren Schenkeln spüren. Deshalb lehnte sie sich nun entspannt zurück, schloss dabei die Augen und begann wohlig zu schnurren als Zeichen, dass sie sich nun ganz und gar ihrer Lust und hingeben wollte. … und seiner Zunge … seinen Fingern … seiner Fantasie … und noch vielem mehr ...
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